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Praxis für Logopädie

In der Logopädie werden Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckbeeinträchtigungen behandelt. Diese können bei neurologischen oder onkologischen Erkrankungen aber auch als Folge von Operationen auftreten. Unser Team im ZAR Paderborn ist auf die Diagnostik und Therapie logopädischer Störungsbilder spezialisiert. Unsere Behandlungen orientieren sich dabei immer an den individuellen Bedürfnissen unserer Patienten.

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Tel.: 05251 872 16 0

E-Mail: info@zar-paderborn.de

Öffnungszeiten

Mo. - Do. 07:30- 19:30 Uhr
Fr. 07:30- 16:30 Uhr

Termine nur nach Absprache

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Behandlungsformen der Logopädie

  • Einzelbehandlung

  • Detaillierte Einzelfalldiagnostik

  • Informations- und Beratungsgespräche für Patienten und Angehörige nach Vereinbarung

  • Anfertigung von Befundberichten

Unser Behandlungsspektrum

Sprachstörungen (v.a. Aphasien):

Wenn die Sprache von Erwachsenen beeinträchtigt ist, liegt eine Störung im Bereich des Sprachzentrums vor. So können zum Beispiel durch einen Schlaganfall, Hirntumor oder ein Schädelhirntrauma das Verstehen von Sprache, das Finden von Wörtern sowie das Lesen und Schreiben eingeschränkt sein.
Aber auch bei sprachlichen Abbauprozessen im Rahmen einer Demenzerkrankung kann Sprachtherapie dazu beitragen, mögliche Einschränkungen in der Kommunikation abzumildern.

Sprechstörungen (Dysarthrien, Sprechapraxien):

Unter „Sprechen“ wird die Bewegungsausführung von Sprachlauten verstanden. Es ist die Fähigkeit, Laute, Wörter und Sätze artikulatorisch verständlich zu äußern. Einschränkungen im Sprechen führen häufig zu einer undeutlichen Aussprache.

Schluckstörungen (Dysphagien):

Probleme beim Schlucken können in Verbindung mit neurologischen Erkrankungen wie z. B. bei M. Parkinson, Multipler Sklerose oder nach Schlaganfall auftreten. Aber auch Unfälle, Alterungsprozesse oder operative Eingriffe können zu Störungen in der Nahrungsaufnahme führen. Es kommt zum Verschlucken beim Essen und Trinken. Fehl- und Mangelernährung sind mögliche Folgen.

Behandlung von Gesichtslähmungen (Fazialisparesen):

Gesichtslähmungen, welche durch eine Schädigung der Gesichtsnerven hervorgerufen werden, bedeuten eine große Belastung für die Erkrankten, da sie zu einer starken Veränderung des Gesichtsausdrucks und Problemen bei der Nahrungsaufnahme führen können.

Stimmstörungen (Dysphonien):

Stimmstörungen bei Erwachsenen äußern sich durch länger bestehende Heiserkeit (ohne akuten Infekt) und eingeschränkte Belastbarkeit der Stimme. Ursachen können zum Beispiel eine hohe Stimmbelastung in Sprechberufen (z.B. LehrerInnen, ErzieherInnen) oder eine Stimmbandlähmung nach OP sein.

Stimmtraining:

Durch funktionales Stimmtraining lernen Berufssprecher und Sänger ihre Stimme bzw. Gesangsstimme optimal und ressourcenorientiert zu entfalten.

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